Das Bessere ist des Guten Feind: Wir sagen Bye-bye zur Telefonanlage und Hello zu iPhone-Calls → Kontakt

Komplexitätskompetenz plus Lösungsstärke für anspruchsvolle Projekte

Wir sind keine Schönwetteragentur. Unsere Arbeit beginnt oft dort, wo andere bereits aufgegeben haben – bei Projekten, die aus dem Ruder laufen, bei vagen Aufgabenstellungen oder bei Angeboten, die sich nicht von selbst erklären. Oft fehlt das richtige Narrativ – oder einfach ein Plan, wie aus Ideen Realität wird.

Der erste Satz, den wir dann hören, lautet oft: «Wir wissen ehrlich gesagt nicht, wie wir das hinkriegen sollen.» Das ist immer wieder unser Startsignal. Dann, wenn alles auf dem Spiel steht – und nichts mehr schiefgehen darf. Während andere noch überlegen, finden wir machbare Lösungsrichtungen, priorisieren sie, konkretisieren die beste und begründen sie nachvollziehbar. Wir erkennen schnell, was funktioniert — und was nicht. Und wir scheuen uns nicht, Verantwortung zu übernehmen. Unser Antrieb ist nicht der perfekte Start, sondern das starke Finish. Denn wir wissen: Komplexität lässt sich nicht aussitzen. Man muss ihr entgegentreten — mit Erfahrung, Pragmatismus, betriebswirtschaftlichem Know-how, Leadership und Ideen, die den Unterschied machen.

Es gibt viele Gründe, warum Projekte stecken bleiben. Manchmal liegt es an Komplexität. Manchmal an der zu ausgeprägten Innensicht. Oder an überladenen Schnittstellen, widersprüchlichen Erwartungen und sich überlagernden Dynamiken. Dann braucht es Klarheit, Richtung und Tempo. Besonders in diesen Situationen:

Grosse Pläne, kleines Budget
Wir denken strategisch – und realistisch.

Komplexe Materie, erfolgsentscheidende Erklärbarkeit
Wir entwickeln starke Narrative für schwierige Inhalte.

Mächtige Aufgabe, hohe Dringlichkeit
Wir liefern Resultate, wenn keine Zeit für Umwege bleibt.

Festgefahrenes Projekt, grosser Erfolgsdruck
Wir schaffen Klarheit, bauen Vertrauen – und setzen um.

Viele Ideen, lähmende Bewertungsunsicherheit
Wir strukturieren, priorisieren und helfen beim Entscheiden.

Schwierige Ausgangslage, grosse Ziele
Wir zeigen den Weg – und gehen ihn mit Ihnen.

Fallbeispiel 1
Vom Scherbenhaufen zum Designsystem

Ein Messestand für eine nationale Berufsbildungskampagne droht zu scheitern. Die Trägerschaft steht vor grossen Entscheidungen in der Zusammenarbeit mit mehreren Agenturen, das Konzept ist fragmentiert, die visuelle Identität nicht tragfähig. Wir übernehmen in dieser Phase den Lead, führen die Beteiligten zusammen und entwickeln ein zentrales Visual, das nicht nur den Messeauftritt rettet, sondern später zur Grundlage eines konsistenten Corporate Designs wird. Damit wird aus einem verfahrenen Projekt eine gestalterische Klammer mit langfristigem Nutzen.

Fallbeispiel 2
Wachstumsstrategie mit komplexer Markenlandschaft

Ein Unternehmen möchte seine Wachstumsstrategie mit einem komplexen Markenmodell umsetzen – mehrere Angebote, mehrere Zielgruppen, eine starke Dachmarke. Die Zeit ist knapp, das Budget begrenzt, und die Anforderungen gelten in der Agenturlandschaft als kaum umsetzbar. Wir steigen ein, entwickeln ein Multi-Brand-Konzept mit durchgängiger Identität und flexibler Anwendbarkeit und begleiten die Einführung über Jahre. Das Ergebnis: ein belastbares System, das selbst unter hohem Erwartungsdruck funktioniert – strategisch, gestalterisch und operativ.

Fallbeispiel 3
Wenn nationale Politik zum Spaziergang auf der Rasierklinge wird

Eine Interessengemeinschaft mit stark fragmentierter Trägerschaft wollte innert weniger Monate eine komplette Kommunikationsstrategie für eine nationale politische Kampagne aufbauen — mit wenig Erfahrung, hohen Erwartungen, grossem Ziel und einem äusserst delikaten Thema. Wir übernahmen Konzeption, Führung und Umsetzung, entwickelten ein skalierbares Designsystem mit Kampagnenfokus und begleiteten das Projekt in einem ad-hoc zusammengestellten Expertenteam bis zur nationalen Abstimmung. Das Resultat: eine aussergewöhnlich ästhetische und inhaltlich fundierte Kampagne, die von Tag 1 funktioniert und bei der kaum jemand spürt, wie wenig Zeit tatsächlich zur Verfügung stand und wie harsch die Bedingungen im Hintergrund waren.

Fallbeispiel 4
Lehrmittelproduktion im Härtetest

Eine Organisation der Arbeitswelt soll in kürzester Zeit eine komplette Lehrmittelreihe für die Berufsbildung herausgeben – mit Inhalten aus der Westschweiz, die sprachlich, didaktisch und kulturell überarbeitet werden müssen. Wir übernehmen die Übersetzung mit Hilfe von KI, entwickeln eine semantisch strukturierte Darstellungslogik und layouten über 500 Seiten in enger Taktung. Das Resultat: ein modernes, mehrbändiges Lehrmittel, das trotz äusserem Druck inhaltlich, visuell und funktional überzeugt.

Fallbeispiel 5
Website als Hebel für ein neues Erscheinungsbild

Ein Unternehmen hat seine visuelle Identität über Jahre vernachlässigt. Nun soll in kürzester Zeit eine neue Website entstehen – modern, funktional, medienübergreifend. Wir extrahieren die wenigen tragfähigen Elemente aus dem bestehenden Auftritt, ergänzen sie zu einem modularen Designsystem und entwickeln eine Website, die mit wiederverwendbaren Komponenten langfristig ausbaufähig ist. Aus dem scheinbaren Schnellschuss wird ein nachhaltiges Gesamtkonzept, das wir über vier Jahre begleiten.

Fallbeispiel 6
Markensystem für verschiedene Unternehmungen mit gemeinsamer DNA

Ein Unternehmen plant die etappenweise Lancierung mehrerer kommunikationssensitiver Geschäftseinheiten – vom Restaurant bis zum Hotel. Das Markensystem soll skalierbar, klar differenzierbar und gleichzeitig als Einheit erkennbar sein. Wir entwickeln eine visuelle Architektur, die sowohl den Markenverbund als auch die Einzelidentitäten trägt, und schaffen ein Erscheinungsbild, das vom ersten Tag an funktioniert – ohne später an Wirksamkeit zu verlieren.

Testen Sie uns kostenlos mit einer unserer drei Solution Sessions — und finden Sie heraus, ob wir auch Ihre Marke erfolgreicher machen können.

Die Wahl einer Agentur ist eine Entscheidung von strategischer Bedeutung — und die besten Ergebnisse entstehen dort, wo Vertrauen und Verständnis die Basis der Zusammenarbeit bilden. Doch wie findet man heraus, ob Expertise, Herangehensweise und Chemie stimmen? Mit unseren Analyse- und Workshop-Formaten bieten wir Ihnen die Möglichkeit, uns und unsere Denk- und Arbeitsweise unverbindlich kennenzulernen. Ob es um Ihre Marke, Ihre Kommunikation, Ihre Website oder beides geht — wir bringen unser Wissen und Können aus 25 Jahren Markenführung und 20 Jahren Webentwicklung ein, um Ihr Unternehmen gezielt weiterzubringen.

Wählen Sie das Format, das am besten zu Ihrer aktuellen Herausforderung passt:

Patrick Jauch
Gründer, Inhaber und Geschäftsführer

Patrick Jauch darf im Bereich der visuellen Kommunikation als Universaltalent und gleichzeitig als bedachter Problemlöser gelten. Er sieht machbare Lösungen, oft lange bevor ein Projekt überhaupt ganz ausformuliert ist, und er setzt sie mit allen Mitteln um, die er greifen kann: Sprache, Grafik, Typografie, Fotografie, Video, Technologie. Kurz: Er weiss eigentlich immer, was zu tun und wie etwas zu tun ist. Seine Leidenschaft gilt der Ästhetik im Besonderen und dem guten Leben im Allgemeinen — als Bonvivant ist bei ihm alles immer zuerst eine Frage des Stils. Dennoch interessiert ihn als Designer «gut» meistens mehr als «schön», wobei ihn «schön und gut» natürlich entzückt. Das zusammen macht ihn zu einem aussergewöhnlichen Projektpartner, denn er versteht die Wirkung von Kommunikation medienunabhängig und in all ihren Facetten, doch bleibt er immer ein zielorientierter Pragmatiker. Als Internetpionier unterrichtete er während 15 Jahren in der Höheren Berufsbildung erst Interface Design und Webentwicklung, später Stilkunde, Design und Semiotik — Themen, die ihn bis heute täglich beschäftigen und noch immer faszinieren. 

Birgit Ostertag
Stv. Geschäftsführerin

Birgit Ostertag ist eine herausragende Designerin, gesegnet mit dem absoluten Auge. Egal, was sie entwirft, ob Logos, Farbkonzepte, grafische Darstellungen, User Interfaces, Druckerzeugnisse oder Interiors, alles besticht durch Intelligenz, Präzision und Ästhetik. Ihre Leidenschaft gilt Sitzgelegenheiten, etwa von Charles und Ray Eames, Eileen Grey, Le Corbusier und Arne Jacobsen. Es überrascht also nicht, dass sich ihre Arbeiten stilistisch am westlichen Nachkriegsdesign und an der Schweizer Grafik der 1960er Jahre orientieren — wobei es ihr auf unnachahmliche Weise gelingt, diese Formensprache zeitgenössisch zu interpretieren. Ihre Erfahrung aus über dreissig Berufsjahren kombiniert sie mit der ihr gegebenen Fähigkeit, ausserordentlich konzentriert in Aufgabenstellungen einzutauchen. Einer ihrer Lieblingssätze kommt wohl auch deshalb von Albert Einstein: Creativity is intelligence having fun. Ihre Unnachgiebigkeit, mit der sie die beste Lösung in der zur Verfügung stehenden Zeit findet, kann mit Pragmatismus auf höchstem Niveau umschrieben werden. Auch dafür ist ihre Erfahrung der Schlüssel.

Hinterlassen Sie Ihre Koordinaten — wir nehmen mit Ihnen Kontakt auf